Fehmarn-Winterlager-0

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Winterlager auf der Insel Fehmarn

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 1. Allgemeine Geschäftbedingungen (Stand 27.9.2016)

1.1 Grundsätzliches:

1. Die Boote und Masten werden für jeden (auch fremde Dritte) frei zugänglich gelagert. Auch für Hallenlager und Außenlager kann der Vermieter nicht gewährleisten, dass diese nicht von Fremde Dritten betreten werden.

2.  Besonderheiten von Booten müssen im Vertrag schriftlich benannt sein (z.b.IPS-Antriebe, Kimkieler, Decksaufbauten, o.ä.). Für Burgstaaken gilt: Bootsgesamthöhe Hallenlager <5,30m und der Wintermietpreis gilt max. vom 10.Sept. bis zum 5.Mai; Außerhalb dieser Zeit kann das Boot dann im Außenlager stehen (wegen der Sommernutzung. der Halle). Für Sahrensdorf gilt: Bootsgesamthöhe <4,50m und der Wintermietpreis gilt max. vom 1.Sept. bis 30.Juni.

3.  Der Mietvertrag gilt auf unbestimmte Zeit und verlängert sich automatisch um eine Wintersaison, wenn nicht bis zum 1.Juni vor der Wintersaison schriftlich gekündigt wurde und Platz und Trailer bis 31.August auch geräumt werden. Bei Kündigung nach dem 1.Juni oder bei Nichtinanspruchnahme des Winterplatzes ist der gebuchte Winterplatz zu bezahlen, auch bei Verkauf oder Verlust des Bootes. Wird der Stellplatz auch im Sommer genutzt, betragen die Kosten für den Sommerstellplatz im Juli und August 1% des Wintermietpreises pro Tag, aber max.50%.

4.  Das Kranen erfolgt durch eine dritte Firma. Dabei ist der Vermieter gerne als Hilfsperson für den Bootseigner tätig. Er haftet aber nicht für Schäden, die beim bzw. durch das Kranen entstehen. Druckpunkte von Trailerstützen sind während des Kranens vom Mieter zu beaufsichtigen. Um Schäden zu vermeiden obliegt es dem Mieter allein beim Kranen auf sich abzeichnende Dellen oder falsche Stützenpositionen am Rumpf hinzuweisen, so dass das Boot rechtzeitig anders gestützt wird.

5.    Der Mieter hat sich regelmäßig über die aktuellen Feuerschutzbestimmungen zu informieren und diese zu beachten. Dies gilt für seine eigene Versicherung und der Gebäudeversicherung des Vermieters. Letztere hängen an jedem Halleneingang aus oder können jederzeit beim Vermieter angefordert werden. Boote können in der „Rangiersaison“ kurzzeitig draußen stehen, daher sollte alles regenfest sein. Strom für kurzfristiges Arbeiten inklusive, aber ausdrücklich nicht zum heizen !

6.   Boote im Außenlager sind Orkansicher vom Mieter zu verzurren und ggf. abzustützen. Lärm durch lose Planen und Tauwerk ist zu verhindern. Andernfalls kann der Vermieter dies im Falle der Lärmbelästigung auf Kosten des Mieters vornehmen (bis hin zum Mastlegen!).

7.  Hat der Mast abstehende Teile, die über eine ganze Mastbreite abstehen (z.B. Radar oder lange Antennenhalter) verdoppeln sich die Mastlagerkosten. Antennen, Salinge, Lampen, Windmesser müssen allerdings immer abmontiert werden.

8.     Sollten Leitern, Gerüste oder Arbeitsgeräte verwendet werden, darf dies nur durch fachkundige Personen geschehen. Die Geräte sind vor Benutzung von einem Fachmann prüfen zu lassen. Gerüste müssen ein 1m hohes Geländer haben. Die Benutzung erfolgt auf eigene Gefahr,

9.  Für Beschädigung, Verderb oder Diebstahl der eingestellten Güter haftet der Vermieter nicht, ausgenommen bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Das Lagerrisiko trägt der Mieter. Der Gesamtwert der eingestellten Güter darf 250.000,-€ nicht überschreiten. Bei leichter Fahrlässigkeit haftet der Vermieter ausschließlich für Verletzungen von Leben, Körper und Gesundheit des Mieters. Gleiches gilt bei Transportschäden. Abdeckung gegen Vogelkot/Schmutz empfohlen.

10.   Der Vermieter darf die Herausgabe der eingestellten Güter verweigern, solange seine Stellgebühr vom Mieter nicht komplett beglichen wurden. Aufrechnung oder Zurückbehaltung ist nur mit rechtskräftig festgestellter Forderung möglich. Der Mietpreis ist in Gänze fällig und verdient mit erfolgter Einlagerung. Mietpreisanpassungen sind zulässig und werden auf der jeweils vorhergehenden Winterstellplatzrechnung rechtzeitig bekannt gegeben.

11. Alle Preisangaben für private Endkunden enthalten 19% Mehrwertsteuer. Preise für gewerbliche Endkunden gelten immer zzgl. 19% Mehwertssteuer.

12.  Sollte eine Vertragsbestimmung unwirksam sein, wird Sie durch eine wirksame Bestimmung ersetzt, die dieser im Sinn und Zweck am nächsten kommt. Der übrige Vertrag bleibt bestehen.

Gerichtsstand ist Oldenburg i.H.

 

1.2 Brandschutzhinweise:

Das Rauchen in der Halle ist verboten, ebenso der Umgang mit offenem Feuer in der Halle, sowie an Bord von Booten und in Wohnmobilen bzw. Wohnwagen.

Die Aufbewahrung feuergefährlicher Stoffe – im besonderen Kraftstoffe, Oel, Butan- oder Propangas, Lösungsmittel und Nitrolacke -  in Booten, Kraftfahrzeugen, Wohnwagen und offen in der Halle ist nicht gestattet.

Treibstofftanks sind vor dem Einbringen des Bootes bzw. Kraftfahrzeuges in die Halle bis auf eine für den Restbetrieb erforderliche Menge zu entleeren.

Batterien sind abzuklemmen und ggf. zu warten. Das Aufladen der Batterien darf nur unter Aufsicht und in speziell geschützten Räumen vorgenommen werden.

Elektrische oder gasbetriebene Heiz- und Kochgeräte dürfen in der Halle nicht benutzt werden, auch nicht an Bord von Booten bzw. in Wohnmobilen oder Wohnwagen.

Boote dürfen in der Halle nicht mit leichtentflammbaren Planen abgedeckt werden.

Wird elektrische Strom entnommen, sind sämtliche Netzstecker nach Arbeitsschluss vom Netz zu trennen.

Beim Einsatz von Arbeitsmaschinen dürfen nur vorschriftsmäßige Geräte und Kabel verwendet werden.

Vorhandene elektrische Anlagen und Einrichtungen müssen durch einen Fehlerstromschutzschalter gesichert sein.

Abbrenn-, Löt- und Schweißarbeiten, sowie auch Farbspritz- und Sandstrahlarbeiten dürfen in der Halle nicht ausgeführt werden.

Die Stellplätze sind sauber zu halten. Abfälle, wie Öle, Lacke, Kraftstoffe, Farben und Farbdosen, Pinsel, ölgetränkte Lappen usw. müssen in nur dafür vorgesehenen, dichtverschlossenen Metallbehältern/Containern ausserhalb der Halle verwahrt bzw. entsorgt werden.

Das Schlafen an Bord im Hallen und Außenlager ist aus Brandschutzgründen verboten.

Jeder Kunde hat einen 6kg ABC-Feuerlöscher gut erreichbar am Boot oder Trailer anzubringen und diesen betriebsbereit zu halten.

1.3 Hinweise zur Ein- und Auslagerung:

Die Einlagerung erfolgt von Anfang September bis Ende Oktober. Die Auslagerung erfolgt ab Mitte März bis Ende Juni. Abweichende Termine nur nach Absprache. Wenn ein Boot vor dem 15.April ausgelagert werden soll, so muss der Bootseigener dies bereits am TAGE DER EINLAGERUNG mit einem gut sichtbaren, wetterfesten Schild vorn am Rumpf vermerken. Später angebrachte Schilder können nicht berücksichtigt werden.

Die Stellposition im Lager ergibt sich nach normal nach der Reihenfolge der Einlagerung, die Auslagerung sollte entsprechend erfolgen. Sollte ein Auslagerungswunsch erheblichen Zusatzaufwand erfordern (wenn mehr als 4-5 Boote vor dem auszulagernden Kundenboot stehen oder noch sehr wenig Platz in der Halle sein, was das Rangieren extrem erschwert), kann der Vermieter die Auslagerung verweigern, oder eine angemessene Aufwandsentschädigung berechnen.

Sonntags ist Ruhetag. Kunden dürfen aber gerne an den Booten arbeiten. Von Mitte Dezember bis Mitte Januar sind Betriebsferien.
 

Rechtlicher Hinweis:
Für wir haften nicht für Angebote anderer hier vorgestellter oder verlinkter Anbieter.

Kontakt: ENRIS GmbH info@yachtlager.de
Geschäftsführer C.Schröder, Sahrensdorf 25, 23769 Fehmarn,
Tel.04371-3200 (gerne auf Anrufbeantw. sprechen), Fax.9372
USt.Id. DE 240726322  Amsgericht Lübeck HRB 8746; Stand 1.1.16, Änderung vorbehalten

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